- Typ
- Film
- Genre
- Drama, Romanze
- Jahr
- 1982
- Laufzeit
- 113 Minuten
Making Love ist ein Meilenstein des amerikanischen Kinos und der erste Film eines großen Hollywood-Studios, der eine gleichgeschlechtliche Liebe in den Mittelpunkt der Handlung stellt. Der Film erzählt die Geschichte des verheirateten Arztes Zack, der sich seiner Bisexualität bewusst wird und eine leidenschaftliche Affäre mit dem offen schwulen Schriftsteller Bart beginnt. Diese Beziehung führt zur Zerstörung seiner Ehe mit der Fernsehmoderatorin Claire und wirft tiefe Fragen über Identität, Liebe und Authentizität auf. Making Love war bahnbrechend, weil es schwule und bisexuelle Menschen nicht als Karikaturen oder Bösewichte darstellte, sondern als komplexe, sympathische Charaktere mit echten emotionalen Konflikten. Der Film markiert einen wichtigen Wendepunkt in der Darstellung von LGBTQ+-Themen im Mainstream-Kino.
Queerer Bezug: Making Love ist ein Meilenstein als erster großbudgetierter Hollywood-Film mit einer gleichgeschlechtlichen Liebesgeschichte im Zentrum der Handlung. Der Film war bahnbrechend in der positiven Darstellung von LGBTQ+-Charakteren und hatte großen Einfluss auf die Filmgeschichte.