- Typ
- Film
- Genre
- Dokumentation, Musik
- Jahr
- 2017
- Laufzeit
- 91 Minuten
Silvana – eine Pop-Love-Story ist ein intimer Dokumentarfilm über die schwedische Punk-Rapperin Silvana Imam, die mit litauischen und syrischen Wurzeln aufwuchs. Die Regisseurinnen Mika Gustafson, Olivia Kastebring und Christina Tsiobanelis begleiten die Künstlerin über mehrere Jahre hinweg von ihren Anfängen in kleinen Clubs bis zu ihrem kometenhaften Aufstieg. Der Film zeigt Silvanas kompromisslosen Kampf gegen Rassismus, Sexismus und Rechtsextremismus sowie die persönliche Krise, die mit plötzlichem Erfolg einhergeht.
Ein zentraler Aspekt des Films ist Silvanas Liebesbeziehung zur schwedischen Popsängerin Beatrice Eli. Als offen lesbische, feministische Künstlerin wird Silvana zur Ikone der queeren Community. Der Film porträtiert eine Frau, die sich selbst als lesbische, feministische und anti-rassistische Punk-Rapperin definiert und mit ihrer Musik für Gleichberechtigung und Ermächtigung eintritt. Silvanas Geschichte ist ein kraftvolles Zeugnis von Authentizität, politischem Engagement und persönlicher Transformation.
Queerer Bezug: Der Film porträtiert die offen lesbische schwedische Rapperin Silvana Imam und ihre Liebesbeziehung zur Popsängerin Beatrice Eli. Silvana ist eine wichtige Ikone der queeren Community und setzt sich mit ihrer Musik für LGBTQ+-Rechte und Gleichberechtigung ein.