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Barbara Forever

Barbara Forever
Dokumentation · Dokumentarfilm, Biografie

Porträtiert die lesbische Avantgarde-Filmemacherin Barbara Hammer, Pionierin des queeren, experimentellen Kinos seit den 1970ern, mit Fokus auf lesbisches Begehren und Selbstarchivierung.

Jahr
2026
Laufzeit
101 Minuten
Fünf Jahrzehnte Filmmaterial, Audiotagebücher und Gespräche mit der langjährigen Partnerin von Barbara Hammer montiert „Barbara Forever“ zu einem Porträt der 2019 verstorbenen Filmemacherin – erzählt weitgehend in Hammers eigener Stimme. Hammer gilt als Pionierin des queeren, experimentellen Kinos seit den 1970er Jahren und hatte zu Lebzeiten selbst intensiv an ihrem filmischen Nachlass gearbeitet, aus Sorge, aus der Filmgeschichte gestrichen zu werden. Regie bei dem Dokumentarfilm führte Brydie O'Connor in ihrem Langfilmdebüt, ausführende Produzentinnen sind Kristen Stewart und Christine Vachon (Killer Films). Lesbisches Begehren, Körperlichkeit und die bewusste Selbstarchivierung einer queeren Künstlerin stehen im Zentrum. Premiere feierte der Film 2026 beim Sundance Film Festival, wo er den Jonathan-Oppenheim-Editing-Award gewann; bei der Berlinale 2026 folgte der Teddy Award als bester Dokumentarfilm. Der US-Kinostart über Strand Releasing ist für September 2026 angesetzt.

Besetzung

Barbara Hammer

Trailer

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